W i c h t i g e r     H i n w e i s:




Aufgrund von uns nicht zu beeinflussenden, durch das Gericht vorgegebenen programmtechnischen Besonderheiten werden die mit Beantragung des Mahn- bzw. Vollstreckungsbescheides anfallenden Kosten nicht im Zeitpunkt ihres Anfalles (Antragstellung) in unsere Daten eingestellt, sondern erst im Zeitpunkt ihrer Übermittlung durch das Gericht. Dies bedeutet, dass bis zu diesem Zeitpunkt die angefallenen Kosten des Mahn- bzw. Vollstreckungsbescheides aus der Forderungsaufstellung nicht ersichtlich sind. Wenn also aus dem Sachstand die Beantragung des Mahn- bzw. Vollstreckungsbescheides ersichtlich ist, die entsprechenden Kosten jedoch in der Forderungsaufstellung nicht erscheinen, müssen diese manuell hinzugerechnet werden. Die für die Beantragung des Mahn- bzw. Vollstreckungsbescheides anfallenden Beträge können der auf der Seite Forderungsaufstellung aufzurufenden Kostenaufstellung entnommen werden. Gegenstandswert ist die in Zeile 1 der Forderungsaufstellung ausgewiesene Hauptforderung.


Die in der Forderungsaufstellung angegebenen Zinsen beziehen sich auf den Zeitpunkt der letzten von uns vorgenommenen Abzinsung.


Nach Erteilung des Vollstreckungsauftrages sind die Kosten des Gerichts- vollziehers ebenfalls nicht zu ersehen, da sie uns nicht bekannt sind und vom Gerichtsvollzieher bei Durchführung der Vollstreckung dem Schuldner bzw. bei ihrer Erfolglosigkeit uns in Rechnung gestellt werden.


Bitte beachten Sie daher:


  1. Mahn- und Vollstreckungsbescheidskosten sind in der Forderungsaufstellung erst enthalten, wenn sie uns vom Gericht übermittelt wurden.

  2. Zinsen sind nur bis zum Zeitpunkt der letzten von uns vorgenommenen Abzinsung enthalten

  3. Die Gerichtsvollzieherkosten für eine laufende Vollstreckung sind nicht zu ersehen.

  4. Bei uns abgelegte Verfahren können nicht mehr eingesehen werden.


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